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Märchen. Passende Besetzung, gutes Schauspiel, gelungenes Produktionsdesign. Technisch einwandfrei und für eine deutsche Produktion außergewöhnlich gut umgesetzt. Was Kreuzpaintner allerdings inhaltlich aus der sowieso schon tumben Vorlage von Preußler gemacht hat, schläfert nur noch ein. Was angeblich eine Fabel über Befreiung sein soll, wird zu einem Kreuzzug für Einfältigkeit. Mit der uralten Originalsage, die ein talentierter Geschichtenerzähler am Feuer erzählt hätte, wäre man wesentlich besser unterhalten worden. Die immer gleichen christlichen Erlösungsmotive wurden erst viel später geschichtsfälschend dazugeschrieben.
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Gut gemachtes Popcornkino mit allzu straighter Story. Viele erzählerische Möglichkeiten wurden verschenkt, von Philosophie und Metaebene ganz zu schweigen. Aber in Zeiten einer Schwemme dümmlicher Haudrauf Filme und hirnerweichender Sinnlosigkeit mutet dieses Prequel für Viele wahrscheinlich schon „irgendwie intellektuell“ an.
Das muss reichen auf dem Planeten, auf dem Menschen zu konsumgeilen Affen gemacht werden.
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DVD, Blu-Ray
C-Movie. Lowlow-Budget Alien Film. Akzeptable einfache Bilder, aber die Handlung ist nicht schlüssig, dümmlich und entspricht dem, was in 5 Minuten einer Sci-Fi Fernsehserie erzählt wird. Wenn man nichts erwartet, trotzdem nicht ärgerlich, auch wenn Carpenter mit Dark Star gezeigt hat, dass man aus noch weniger Geld wesentlich mehr machen kann.
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3D: gutes plastisches, konvexes und konkaves, echtes 3D
Ein Superheld der seine Vorstellungskraft einsetzt, um Gegner zu besiegen, ist fantasieanregender als die üblichen Muskelprotze. Leider führt das auch nur wieder zu Gekloppe, aber immerhin mit einem Augenzwinkern.

Nach dem ersten Teil war klar, dass man nichts Explosives à la „Fear and Loathing in Las Vegas “ erwarten darf. Mit extrem heruntergeschraubten Erwartungen kann der zweite Teil unterhaltsam sein.
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www.disney.de/pirates-of-the-caribbean
Wirr zusammengewürfelte Versatzstücke, besonders enttäuschend, wenn man die ersten drei Teile mag. 250 Mio. Produktionskosten, aber kein Sinn für eine gute Geschichte, Verblödungskino zum Abgewöhnen. Wer gerne für Kopfschmerzen und Übelkeit extra zahlt, sollte sich die 3D-Version angucken. Nicht nur, dass die meisten 3D-Effekte schlecht gemacht sind, das Bild wird durch die Brille dunkler und das Blickfeld eingeschränkt. Geld ist eben nicht alles.
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Wertung für OV
Harmlos durchgeknallt-zugedröhnter, alberner Fantasy Blödsinn mit Will Farell. Die lächerliche Atmosphäre ist ungemein beruhigend.
Deutscher Titel: Die fast vergessene Welt

Saukomisch (mit einigen Längen gegen Ende), wenn man nichts Komisches erwartet.
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Endlich mal wieder die Metaebenen der Achziger, simpel, aber angenehm verspielt mit einfacher Katharsis.

Regiedebütant Duncan Jones hat aus kleinem Budget bewundernswert viel gemacht: einen Sci-Fi über Identität mit Erfolg an der Kinokasse. In Deutschland wäre das unmöglich, weil die Filmbehörden Science-Fiction prinzipiell ablehnen. Erlaubt ist höhstens „near fiction“ im Heimatland.
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Internationale Bewertung
Leider nicht von Bully Herbig. Man muss sich fremdschämen für den peinlichen „Humor“, kein Kind im Kino hat gelacht, alle wirkten eher verstört.

