August 22nd, 2011 by kritiker

 

Endlich mal wieder die Metaebenen der Achziger, simpel, aber angenehm verspielt mit einfacher Katharsis.

 

 

 

 

 

August 22nd, 2011 by kritiker

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Regiedebütant Duncan Jones hat aus kleinem Budget bewundernswert viel gemacht: einen Sci-Fi über Identität mit Erfolg an der Kinokasse. In Deutschland wäre das unmöglich, weil die Filmbehörden Science-Fiction prinzipiell ablehnen. Erlaubt ist höhstens „near fiction“ im Heimatland.

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Trailer auf Youtube

Hochentwickelte Technik, die auch von Idioten gesteuert werden kann, bei gleichzeitiger Verrohung, Niedergang der Kultur und totaler Verblödung, die keinem mehr auffallen kann. Erschreckend reale, aber auch komische Zukunftsvision.

August 21st, 2011 by kritiker

 

(Internationale Bewertung)

Den Film als Science Fiction Drama zu bezeichnen wäre hochgestapelt. Die willkürlich gestreuten winzigen SF FX tragen höhstens zur Lächerlichkeit dieser pseudointellektuell reaktionären Augenfolter bei. Schade um die guten schauspielerischen Leistungen. Die deutschen Filmbehörden werden sich bestätigt fühlen in ihrer Ablehnung des Genres, obwohl gerade Science Fiction als das verkaufsträchtigste Marketingargument genutzt wird.

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Hervorragende 3D Umsetzung einer ansprechenden Geschichte. Wieso aber ausgerechnet ein Soldat die Hauptrolle spielt und einen besseren Zugang zu den Eingeborenen hat, als einfühlsame, intelligente Wissenschaftler und sogar der auserwählte Anführer wird, ist wohl der Tatsache geschuldet, dass man aus Profitgründen eher den kleinsten gemeinsamen Nenner gesucht hat, als eine nachvollziehbar sinnige Story. Im IMAX 3D ein grandioses Kinoerlebnis.

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

daumen0751

 

http://www.d-9.com

Sehenswert. So anregend, dass man logische Unstimmigkeiten verzeiht und gewillt ist, aufwändige Gedankenkonstrukte zu entwickeln, um mittels möglicher, nicht im Film gezeigter Szenarien, die Handlung zu perfektionieren. Ein Lichtblick der Filmkunst, zukunftsweisend, zum Denken verführend (allerdings nur beim ersten Mal). Die DVD Version wurde leider gekürzt.

 

August 21st, 2011 by kritiker


HD-DVD/Blu-Ray  (Bewertung nur für die neue Digitalversion)

Der Trend, Filmklassiker als überarbeitete Digitalversionen nochmal zu verkaufen, banalisiert auch dieses Meisterwerk: inakkurat abgestimmte intensivere Farben und zu viel Licht, um die nachträglich im Hintergrund eingefügten Spezialeffekte hervorzuheben, zerstören die Stimmung. Eine zu flache Tonmischung und entschärfte, weichgewaschene Dialoge runden die Kunstfälschung ab. Tragisch ist, dass die Originale, wie im Fall von E.T., vom Markt genommen werden und nur noch die zensierten Versionen erworben werden können.

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Herrlich selbstironischer Science Fiction. Witzige Dialoge, Weltraumschlachten, Special Effects.
Nette Meta-Ebene. Popcornkino mit angenehmen Tendenzen zum B-Movie.

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Zu lang (154min.), streckenweise langweilig, steril, nette Effekte – aber nichts wirklich Neues.
Eine Stunde weniger hätte dem Film gutgetan. Schade.

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Mittelmäßige Comicadaption, glatt und hochglänzend. Flache Story und Charaktere, dafür akrobatische Kämpfe. Charlize Therons lange Beine sind sehenswert. Gedreht in Berlin und Umgebung.

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Die Story-Vorlage wurde nach unseren Informationen höchstwahrscheinlich von einem Berliner Drehbuchautoren entwickelt. Filmisch exzellente Umsetzung, mit kleinen logischen Mängeln und etwas zu viel Kung Fu. Aber immer noch DIE Referenz in vielerlei Hinsicht. Die exakte Umsetzung der Vorlage hätte 10 Daumen bekommen. Aber dazu hätte es vermutlich der Zustimmung des Berliner Autoren bedurft. Und das wäre wohl zu teuer gewesen.

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Die Welt kann so schön sein, wenn man aus der Zeit nach einer (jederzeit real möglichen) Katastrophe kommt. Carpe diem.

Exzellentes Drehbuch, inspiriert vom Kurzfilm Am Rande des Rollfelds, der als Vorlage erwähnt wird – für Macher mit Stil ist das selbstverständlich. Wer Quellen offenlegt zitiert, wer bewusst verheimlicht stiehlt, obwohl der Nutzen der gleiche ist.