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Die Story-Vorlage wurde nach unseren Informationen höchstwahrscheinlich von einem Berliner Drehbuchautoren entwickelt. Filmisch exzellente Umsetzung, mit kleinen logischen Mängeln und etwas zu viel Kung Fu. Aber immer noch DIE Referenz in vielerlei Hinsicht. Die exakte Umsetzung der Vorlage hätte 10 Daumen bekommen. Aber dazu hätte es vermutlich der Zustimmung des Berliner Autoren bedurft. Und das wäre wohl zu teuer gewesen.
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Die Welt kann so schön sein, wenn man aus der Zeit nach einer (jederzeit real möglichen) Katastrophe kommt. Carpe diem.
Exzellentes Drehbuch, inspiriert vom Kurzfilm Am Rande des Rollfelds, der als Vorlage erwähnt wird – für Macher mit Stil ist das selbstverständlich. Wer Quellen offenlegt zitiert, wer bewusst verheimlicht stiehlt, obwohl der Nutzen der gleiche ist.
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Dystopische Zukunftsvision, skurril und komisch, auch wenn einem das Lachen im Hals stecken bleibt.
Der Verstand wendet sich ab mit Grausen. Immerhin keine ärgerliche Kriegspropaganda.
Genau das passiert, wenn ein geistvolles Buch massenkompatibel gemacht wird: man orientiert sich am dümmsten potentiellen Kinobesucher. Und um ganz sicher zu gehen beauftragt man einen Regisseur der die Vorlage weder vollständig gelesen noch verstanden hat. Ab und zu funkelt trotzdem Douglas Adams´ Scharfsinn durch. Nette bunte aber keinesfalls spektakuläre Effekte. Sollte man trotzdem gesehen haben, insbesondere wer die Bücher nicht kennt (die absolute Pflichtlektüre sind).
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Die Originalversion von 1982: ein unvergessliches Meisterwerk.
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Science-Fiction Klassiker aus dem Jahr 1990 von Paul Verhoeven mit Arnold Schwarzenegger und Sharon Stone: muss man gesehen haben.
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3D: konvertiert (kein echtes 3D), flach.
Lächerlich schlecht: keinerlei Story, Logik, Hirn. Sehr ärgerlich, dass so viel Geld und Talent für derartig unterirdischen Mist geistiger Krüppel vergeudet wird.




