Drama. Stil und Story sind maniriert konstruiert aus den Elementen zusammengebastelt, die momentan angesagt sind.
Insgesamt unbedeutend, ohne wirkliche Tiefe. Aber immerhin ist man im Film um die Erde gereist,
lernt Angehörige unterschiedlicher Kulturkreise kennen und hat hinterher das Gefühl,
daß allzu kleinliche Weltsichten relativiert werden.
Gut besetzter Mafia Thriller. Remake des Hongkongfilms Infernal Affairs. Wem Goodfellas gefallen hat, wird auch diesen Film mögen. Etwas zu lang. Konventionell, trocken umgesetzt, ohne cinematographische Leckerbissen, aber auch ohne überflüssigen Hollywoodschmonzes.
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Tiefe abgefahrene Einblicke in die Werbebranche, nach wahren Ereignissen. Auch das Buch ist empfehlenswert.
deutscher Titel: Eine unbequeme Wahrheit
Unbedingt sehenswerter Dokumentarfilm über den Klimawandel und die Folgen. Filmisch mittelmäßig, einiges hätte man getrost weglassen, anderes besser machen können. Manches wurde nicht konsequent genug weiter gedacht. Aber allein durch die Ballung der Fakten sitzt man gebannt im Kinosessel. Die Wahrheit macht diesen Film zu einem überwältigenden Thriller, in dem wir uns auch dann noch befinden, wenn wir das Kino verlassen. Trotzdem ist die Wirkung nicht deprimierend, sondern inspirierend, aufbauend, beflügelnd. Berührt tiefer als künstliche Hollywoodgefühle. Und macht Sinn. Muss man sehen.
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Herrlich selbstironischer Science Fiction. Witzige Dialoge, Weltraumschlachten, Special Effects.
Nette Meta-Ebene. Popcornkino mit angenehmen Tendenzen zum B-Movie.
40er Jahre Neo-Noir Thriller. Langatmig, konstruiert, gespickt mit Gewalt und Hollwood Standard Liebesszenen.
Zu lang (154min.), streckenweise langweilig, steril, nette Effekte – aber nichts wirklich Neues.
Eine Stunde weniger hätte dem Film gutgetan. Schade.
Sympathisch, sehenswert
Stärken: Owen Wilson
Schwächen: oberflächlich
Anzahl Lacher: 1-2
Anzahl Kicher: 20
Kinoerlebnis: kein Effektfilm, aber mit lockerem Publikum Spass im Kino
Gefühl´o´mat: Lachen, Entspannung, Weltfrieden
Erkenntnisse: nicht wirklich / veranstalte Motivationskurse
Nachwirkung nach Verlassen des Kinos: 1 Stunde
Frauenbegleitungstauglich
Style Police: Yeah
Filmgeschichtlich relevant: nein
Künstlerisch wertvoll: nope
Nette Unterhaltung mit Kribbeleffekten.
Nicht dumm, leicht schräg. Nichts weltbewegendes. Kann man sehen.
Mittelmäßige Comicadaption, glatt und hochglänzend. Flache Story und Charaktere, dafür akrobatische Kämpfe. Charlize Therons lange Beine sind sehenswert. Gedreht in Berlin und Umgebung.
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Regie: David Fincher, 1999. Nach einem Roman von Chuck Palahniuk. Schwarzhumorig und visionär. So frei durfte man vor der Sprengung des WTC denken …

