November 7th, 2013 at 04:48 by kritiker

 

Wertung für OmU

Nach einem langen Tag voller Castings ist der Pariser Theaterregisseur Thomas (Mathieu Amalric) kurz davor, alles hinzuwerfen. Keine der Schauspielerinnen, die sich ihm präsentieren, entspricht seinen Vorstellungen. Dann taucht Vanda (Emmanuelle Seigner) auf. Vanda scheint all das zu verkörpern, was Thomas zutiefst verabscheut: Sie ist naiv und einfältig, und würde vor nichts zurückschrecken, um die Rolle zu bekommen. Nur sehr widerwillig lässt er sie überhaupt vorsprechen. Während der Probe beginnt zwischen beiden ein intensives Spiel, das die heimlichsten Leidenschaften weckt…

Kinostart: 21.11.2013

www.venusimpelz-derfilm.de (demnächst)

Polanski verfilmt erneut ein Bühnenwerk, diesmal auf Grundlage eines Broadway Theaterstücks, das wiederum von Sacher-Masoch adaptiert wurde. Sein Alter Ego Mathieu Amalric (Schmetterling und Taucherglocke) imitiert Mimik und Pose des jungen Polanski, aber der Inszenierung mehr abzugewinnen als das Kreisen um Polanskis Psyche in Form eines launigen Kammerspiels ist kaum möglich. Die burleske Etüde bleibt oberflächlich, harmlos und zu wenig gegenwartsrelevant, auch wenn die Schlussszene grandios einlöst, was durchgehend mitschwingt.

November 7th, 2013 at 02:05 by kritiker

 

CAPTAIN PHILLIPS beschreibt die Entführung des US Containerschiffs MaerskAlabama durch somalische Piraten im Jahr 2009.  Im Mittelpunkt steht die Beziehung zwischen dem kommandierenden Offizier der Alabama, Kapitän Richard Phillips (TOM HANKS), und dem somalischen Piratenkapitän Muse (BARKHAD ABDI), der ihn entführt. Phillips und Muse geraten auf einen unumkehrbaren Kollisionskurs, als Muse und seine Crew das unbewaffnete Schiff von Phillips ins Visier nehmen. In der Folge kommt es zu einer äußerst verfahrenen Pattsituation und die beiden Männer finden sich 145 Meilen vor der somalischen Küste Kräften ausgeliefert, die jenseits ihrer Kontrolle liegen.

Kinostart: 14.11.2013

www.captain-phillips.de

Erstaunlich nüchtern erzählt, spannend bis zur letzten Minute. Tom Hanks spielt hervorragend. Ärgerlicherweise wurde auf Dokumentarfilmstil getrimmt, die Bildqualität ist unterdurchschnittlich. Auch wenn erfreulicherweise nicht nur eine Seite beleuchtet wird, bleibt ein Militärpropaganda-Nachgeschmack. Die Situation der Somalis wird angedeutet, für einen wirklich großen Film fehlen Backgrounds – beispielsweise Fakten zur illegalen Überfischung durch Großkonzerne vor der afrikanischen Küste. Würden Greenpeace und Umweltaktivisten gefördert, anstatt bekämpft und Warlords keine Waffen verkauft, hätten die USA und Europa Milliarden Militärausgaben sparen können.

November 7th, 2013 at 00:23 by kritiker

 

In einer Welt der Zukunft, in der die Erde von Aliens bedroht wird, sucht das internationale Militär verzweifelt nach einem militärischen Genie, dem es gelingen kann, die überlegene Flotte des übermächtigen Gegners zu besiegen. Dazu rekrutiert Commander Mazer Rackham (Ben Kingsley) potentielle Kandidaten bereits im Kindesalter, um sie in einer Militärschule im All isoliert auf den Kampf gegen die Außerirdischen vorzubereiten. Trainiert werden die Kinder vom hochdekorierten Colonel Hyrum Graff (Harrison Ford), der immer auf der Suche nach einem würdigen Nachfolger für den legendären Commander Mazer Rackham ist. Unter den Kindern ist auch Andrew „Ender“ Wiggin (Asa Butterfield), ein ganz normaler Junge. Schon in kürzester Zeit meistert er die kompliziertesten und schwierigsten Aufgaben im Kampfsimulator und beweist großes strategisches Geschick. Plötzlich ruhen alle Hoffnungen auf die Rettung der Erde auf den Schultern dieses schüchternen und verschlossenen Jungen, der sich nichts sehnlicher wünscht als eine normale Kindheit. Wird die Rechnung des Militärs aufgehen? Oder wird das Kind unter der Last des Drills, der Einsamkeit und der Verantwortung zerbrechen?

Kinostart: 24.10.2013

www.enders-game-film.de 

Technisch gut gemachter Sci-Fi mit Denkansätzen. Ein elfjähriges „militärisches Genie“, das sogar rückwärts bis drei zählen kann, durchläuft eine militärische Ausbildung inklusive immer gleicher Stereotype. Das zieht sich über 2/3 der Gesamtlänge. Immerhin hat man sich ein paar unreife Gedanken über psychische Vergewaltigung in Kinderbootcamps, zukünftige Militärtechnik und Manipulation der Bediener gemacht. Jedoch nur bedingt kritisch und kaum emotional nachvollziehbar inszeniert. Monstrosität wird verharmlosend dargestellt und könnte schlimmstenfalls sogar als Notwendigkeit verstanden werden, es bleibt ein ungutes Gefühl.

Das kindliche „Genie“, mit Kommandogewalt über die gesamte irdische Weltraumflotte, findet heraus, dass es gut gewesen wäre, mit den Aliens einfach mal zu kommunizieren, bevor ihr Heimatplanet, auf dem sie friedlich gewohnt haben, von ihm präventiv vernichtet wurde. Er selbst wurde manipuliert, ansonsten hätte er natürlich niemandem Aua gemacht, das wäre ja auch völlig unmilitärisch. So weit so naiv harmlos das gedimmte Licht im Offiziersoberstüberl, würde nicht dauernd wiederholt, dass das Opfern der eigenen Leute (für eine coole Taktik) eine prima Sache sei. Die Romanvorlage wird Offiziersanwärtern vom US-Marine-Corps offiziell als Lesestoff empfohlen.

November 5th, 2013 at 18:30 by kritiker

 

Wertung für OV

DIANA takes audiences into the private realm of one of the world’s most iconic and inescapably public women – the Princess of Wales, Diana (NAOMI WATTS) — in the last two years of her meteoric life. Oliver Hirschbiegel explores Diana’s final rite of passage: a secret love affair with Pakistani heart surgeon Hasnat Khan (NAVEEN ANDREWS), the human complications of which reveal the Princess’s climactic days in a compelling new light.

Kinostart: 09.01.2014

www.officialdianamovie.com

Einen Film über die aufregenden und herzzerreißenden Aspekte in Dianas Leben darf man nicht erwarten, einen Kinobesuch ohne Fremdschämen auch nicht, eigentlich auch keinen Kinofilm. Dafür das allseits beliebte Benimmtrainingsquiz in Sachen Hand-vor-den-Mund-beim-Gähnen: Can-you-spot-the-Pöbel?

Diana und der Herzchirurg – nur darum geht es und soll wohl so etwas sein wie ein Liebesfilm, nur eben viel schlechter inszeniert. Eine bewusste Demontage der Königin der Herzen? Jede Doku ist spannender, auch die neuen Erkenntnisse über den Unfall, der möglicherweise keiner war. Hoffentlich spendiert Mohamed Al-Fayed den entsprechenden Kinofilm.

 

Oktober 26th, 2013 at 19:10 by kritiker

 

Johnny Knoxville is back! Als 86-jähriger Irving Zisman begibt er sich auf den ultimativen Road Trip quer durch die USA und fordert ein Opfer nach dem nächsten – natürlich alles festgehalten mit versteckter Kamera! An seiner Seite sein achtjähriger Enkel Billy (Jackson Nicoll), den er unfreiwillig an der Backe hat. Der obszöne, versoffene und respektlose Rentner konfrontiert seinen Enkel und völlig fremde Menschen mit den absurdesten Situationen, die nicht selten die Grenzen des guten Geschmacks neu definieren. Ob Ladendiebstahl, Besuche im Strip-Lokal oder ein nachmittäglicher Bierrausch – Irving Zisman genießt sein Großvaterdasein in vollen Zügen.

Kinostart: 24.10.2013

www.jackass-film.de

Nicht sonderlich originell, langatmig, bescheuert – eine Frechheit. Aber: 3-4 Lacher und gute Laune, das ist mehr als manch andere Filme bieten.

 

 

 

 

Oktober 25th, 2013 at 00:11 by kritiker

 

Wertung für OV

Mit einem gewaltigen Donnerschlag kehrt er zurück – der mächtige Thor (Chris Hemsworth)! Denn nicht nur die Erde, sondern alle Neun Reiche werden von einem dunklen Feind bedroht, ein Gegner, der älter ist als das Universum selbst: Malekith, der Verfluchte (Christopher Eccleston)! Der unerbittliche Herrscher der dunklen Elfen setzt alles daran, das Universum zu zerstören. Nicht einmal Thors Vater Odin (Anthony Hopkins), König von Asgard, vermag es, ihn aufzuhalten. Um Malekith zu besiegen und die Kräfte des Kosmos wieder in Einklang zu bringen, tritt Thor seine gefährlichste Reise an. Diese wird ihn mit seiner großen Liebe Jane Foster (Natalie Portman) wiedervereinen – sie wird ihn jedoch auch dazu zwingen, alles zu opfern, um die Welten zu retten…

Kinostart: 31.10.2013

de.marvel.com/thor

Und das kommt dabei heraus, wenn anstatt eines Kenneth Branagh ein Fernsehserien-Regisseur und fünf uninspirierte Schreiber engagiert werden – parkinsonsches TV-Zapping ist zusammenhangsvoller. Wenn wenigstens die Bilder irgendwelche Inhalte transportieren würden, auf welcher Ebene auch immer – so aber bleibt nur mechanisierte Storyboardtechnik, die den Trailer aufbläht. Wer allerdings nach drei Sekunden vergessen hat, was eben war, ist klar im Vorteil und fährt auf die „Sprüche“ und 08/15-Bombastik möglicherweise voll ab.

Oktober 23rd, 2013 at 23:45 by kritiker

 

Als der 17-jährige Ben (Samuel Schneider) seinen Vater Heinrich (Ulrich Tukur), den gefeierten Regisseur, der in Marrakesch an einem internationalen Theaterfestival teilnimmt, besucht, beginnt für ihn kein Märchen aus Tausendundeiner Nacht. Seine Umgebung ist ihm genauso fremd wie sein geschiedener Vater, mit dem er zum ersten Mal seit langer Zeit wieder seine Sommerferien verbringen soll. Während die beiden immer weiter auseinanderdriften, öffnet sich Ben mehr und mehr dem ihm fremden Land und sucht sich, fernab von Vaters Luxushotel, seine eigenen Wege in der unbekannten Welt. Er verliebt sich in die junge Karima (Hafsia Herzi) und folgt ihr in ihr entlegenes Heimatdorf im Atlasgebirge. Als Ben sich tagelang nicht meldet, macht sich Heinrich erst widerwillig, dann zunehmend besorgt, auf die Suche nach seinem verschwundenen Sohn. Während sie beide das ihnen fremde Land bereisen, scheint alles möglich zu sein: sich endgültig zu verlieren oder einander wieder neu zu finden…

Kinostart: 24.10.2013

www.exitmarrakech.de

Newcomer Samuel Schneider spielt passabel, Ulrich Tukur erwartungsgemäß solide. Die Story – wenn man die hingehauenen, unglaubwürdigen Belanglosigkeiten überhaupt so nennen will – ist eine Qual. Die landestypischen Bilder retten nicht über die lieblose Aneinanderreihung kleinbürgerlicher Klischees.

Bei der einheimischen Prostituierten findet sich spontan zärtliche Zuneigung, inklusive Fahrt zu ihrer Familie. Spaß bedeutet sinnloses Gas geben im Geländewagen. Und damit es um irgendetwas geht, Vater-Sohn-Bla und „dramatische“ Diabetesspritzen.

 

Oktober 18th, 2013 at 16:13 by kritiker

 

WOLKIG MIT AUSSICHT AUF FLEISCHBÄLLCHEN 2 macht genau da weiter, wo die köstliche Erfolgskomödie von Sony Pictures Animation aufgehört hat. Erfinder Flint Lockwood dachte, er hat die Welt gerettet, als er seine berühmteste Erfindung zerstörte – eine Maschine, die Wasser in Essen verwandelte und dadurch Cheeseburger-Regen und Spaghetti-Tornados verursachte. Doch Flint muss schnell feststellen, dass seine Erfindung überlebt hat und nun aus Essen lebende Tiere erschafft – sogenannte „Naschtiere“! Um das drohende Chaos abzuwenden, begibt sich Flint gemeinsam mit Reporterin Sam Sparks (PALINA ROJINSKI) und ihren Freunden auf eine ebenso delikate wie gefährliche Mission: Sie müssen hungrige Tacodile, Shrimpansen, Nilpfertoffeln, Frittantulas und andere Naschtiere bekämpfen, um die Welt zu retten – schon wieder! Dabei bekommen sie tatkräftige Hilfe von Barb (CINDY AUS MARZAHN), einer hochentwickelten, aber recht verschlagenen und manipulativen Orang-Utan-Dame mit einer Schwäche für Lippenstift.

Kinostart: 24.10.2013

www.fleischbällchen2.de

An und für sich wird eine kinderkompatible Geschichte erzählt, die zum Denken und zu Misstrauen gegenüber Konzernbossen und hinduistischen Grüßen anregt. So sinnvoll Vorsicht vor Religion ist – dass ausgerechnet der Friedensgruß „Namaste“, den auch Gandhi verwendet hat, in Misskredit gebracht wird, ist in Zusammenhang mit dem vermittelten – eher martialischen – Weltbild bedenklich. Das FSK Prädikat „ab 0 Jahren“ ist mehr als fragwürdig. Feinfühligkeit wird nicht unbedingt vermittelt. Empfindliche Kindergemüter könnte die aufgedrehte Poppigkeit nerven.

Oktober 7th, 2013 at 22:03 by kritiker

 

Irgendwo am Rande eines Schlachtfeldes im englischen Bürgerkrieg. Vier Männer schließen sich hier zu einer Gruppe zusammen. Doch einer von ihnen verfolgt einen Plan, in dem ein Schatz, magische Pilze, dunkle Mächte und ein tot geglaubter Ire entscheidende Rollen spielen. Das kann nur in Wahnsinn und Blut enden … .

DVD, Blu-Ray Start: 28.10.2013

www.afieldinengland.com

UK-Low-Budget schwarzweiß Mushroom-Historien-Trip. Eine (für Non-Experienced-Viewers) stringent nachvollziehbare Handlung darf man nicht erwarten, dafür Einstellungen mit Experimentalfilmtouch. Trotz bestechender Einfachheit leider weder ausreichend durchdacht noch virtuos gemacht – dennoch ein eigenwilliger Versuch, der Seh- und Denkgewohnheiten aufbricht und inspiriert.

 

Oktober 1st, 2013 at 19:03 by kritiker

 

Weil die Welt noch nie von Taboulistan gehört hat, greift der langjährige Diktator zu drastischen Werbemaßnahmen: Er will zwei Selbstmordattentäter nach Paris schicken, wo sie sich opfern und den Eiffelturm zum Einsturz bringen sollen. Die Wahl fällt auf die unbedarften Ziegenhirten Muzafar (JOSÉ GARCIA) und Feruz (MICHAËL YOUN), die in Istanbul in ein Flugzeug gesetzt werden, das sie entführen und auf das französische Wahrzeichen stürzen lassen sollen. Zu ihrem Unglück wird der Flug nach Korsika umgeleitet. Die zwei Terroristen in spe beginnen eine Tour de France, die sich bald als Tour de Force erweist: Sie begegnen nationalistischen Korsen, dienstbeflissenen Polizisten, unehrlichen Taxifahrern, gewalttätigen Fußballfans, nörgelnden Arbeitern, unfreundlichen Kellern, kafkaesken Verwaltungen und medizinischen Irrtümern. Bis sie die junge Journalistin Marianne (ISABELLE FUNARO) treffen. Sie hält Muzafar und Feruz für illegale Einwanderer und unterstützt sie nicht nur, sondern zeigt ihnen auch ein ganz anderes Frankreich, das sie ihre mörderischen Pläne noch einmal überdenken lässt …

Kinostart: 31.10.2013

wwww.polyband.de/vivelafrance

Die französischen Möchtegern-Borats kommen nicht an die Klasse des Originals heran. Einige Schmunzler können die bisweilen comicartigen Gags dennoch entlocken.

 

 

 

September 30th, 2013 at 23:14 by kritiker

 

Nach den schrecklichen Ereignissen in ihrem Haus suchen die Lamberts Schutz bei Großmutter Lorraine. Doch die Dämonen folgen der Familie und suchen sie weiter heim. Dieses Mal ergreifen sie Besitz von Vater Josh Lambert (Patrick Wilson) und langsam wird der Familie bewusst, dass sich ein weit größeres Geheimnis hinter der Verbindung zur Welt der rastlosen Geister verbirgt.

Kinostart: 17.10.2013

www.insidiousch2.de

Viele gute Ansätze und Ideen, die aber weder aufgehen noch ernsthaft weiterverfolgt oder gut umgesetzt werden. Irgendwann hatte der Regisseur/Autor wohl einfach keine Lust mehr. Schade eigentlich.

 

 

 

September 25th, 2013 at 18:50 by kritiker

 

Bullock spielt die brillante Ingenieurin Dr. Ryan Stone, deren erste Shuttle-Mission vom erfahrenen Astronauten Matt Kowalski (Clooney) geleitet wird. Doch während eines scheinbar ganz normalen Weltraumspaziergangs kommt es zur Katastrophe: Der Shuttle wird zerstört – völlig haltlos bis auf das Band zwischen ihnen trudeln Stone und Kowalski mutterseelenallein in die Finsternis. Aufgrund des ohrenbetäubenden Schweigens wissen sie, dass sie den Kontakt zur Erde verloren haben … und damit jede Chance auf Rettung. Ihre Angst schlägt um in Panik, während jeder Atemzug ihren kleinen Vorrat an Sauerstoff reduziert. Dennoch erfordert die einzige Möglichkeit einer Rückkehr zunächst einen weiteren Vorstoß in die grausige Grenzenlosigkeit des Raums.

Kinostart: 03.10.201

www.gravity-derfilm.de
Voraussetzung für diesen Film ist die richtige Ausrüstung – Ohrenschützer sind definitiv Pflicht. Ohne das dümmliche Gelaber und die mannigfaltigen Logikfehler wird das Astronautenspektakel erträglich und ein Genuss der Bilder möglich. So kann man die Zeit sinnvoll nutzen, sich an der Schönheit unseres Planeten erfreuen und über die Tatenlosigkeit der Menschheit gegenüber der Bedrohung durch Meteoriteneinschläge sinnieren.