August 21st, 2011 at 22:18 by kritiker

 

deutscher Titel: Eine unbequeme Wahrheit

Unbedingt sehenswerter Dokumentarfilm über den Klimawandel und die Folgen. Filmisch mittelmäßig, einiges hätte man getrost weglassen, anderes besser machen können. Manches wurde nicht konsequent genug weiter gedacht. Aber allein durch die Ballung der Fakten sitzt man gebannt im Kinosessel. Die Wahrheit macht diesen Film zu einem überwältigenden Thriller, in dem wir uns auch dann noch befinden, wenn wir das Kino verlassen. Trotzdem ist die Wirkung nicht deprimierend, sondern inspirierend, aufbauend, beflügelnd. Berührt tiefer als künstliche Hollywoodgefühle. Und macht Sinn. Muss man sehen.

August 21st, 2011 at 22:17 by kritiker

 

Herrlich selbstironischer Science Fiction. Witzige Dialoge, Weltraumschlachten, Special Effects.
Nette Meta-Ebene. Popcornkino mit angenehmen Tendenzen zum B-Movie.

 

 

 

August 21st, 2011 at 22:15 by kritiker

 

40er Jahre Neo-Noir Thriller. Langatmig, konstruiert, gespickt mit Gewalt und Hollwood Standard Liebesszenen.

 

 

 

 

August 21st, 2011 at 22:12 by kritiker

 

Zu lang (154min.), streckenweise langweilig, steril, nette Effekte – aber nichts wirklich Neues.
Eine Stunde weniger hätte dem Film gutgetan. Schade.

 

 

 

August 21st, 2011 at 22:10 by kritiker

 

Sympathisch, sehenswert
Stärken: Owen Wilson
Schwächen: oberflächlich
Anzahl Lacher: 1-2
Anzahl Kicher: 20
Kinoerlebnis: kein Effektfilm, aber mit lockerem Publikum Spass im Kino
Gefühl´o´mat: Lachen, Entspannung, Weltfrieden
Erkenntnisse: nicht wirklich / veranstalte Motivationskurse
Nachwirkung nach Verlassen des Kinos: 1 Stunde
Frauenbegleitungstauglich
Style Police: Yeah
Filmgeschichtlich relevant: nein
Künstlerisch wertvoll: nope

August 21st, 2011 at 22:05 by kritiker

 

Nette Unterhaltung mit Kribbeleffekten.
Nicht dumm, leicht schräg. Nichts weltbewegendes. Kann man sehen.

 

 

 

 

August 21st, 2011 at 22:03 by kritiker

 

Mittelmäßige Comicadaption, glatt und hochglänzend. Flache Story und Charaktere, dafür akrobatische Kämpfe. Charlize Therons lange Beine sind sehenswert. Gedreht in Berlin und Umgebung.

 

 

 

August 21st, 2011 at 21:58 by kritiker

 

Regie: David Fincher, 1999. Nach einem Roman von Chuck Palahniuk. Schwarzhumorig und visionär. So frei durfte man vor der Sprengung des WTC denken …

 

 

 

 

August 21st, 2011 at 21:56 by kritiker


David Lynchs mystisches Puzzle über Hollywoods Abgründe.

 

 

 

 

 

August 21st, 2011 at 21:56 by kritiker

 

Die Story-Vorlage wurde nach unseren Informationen höchstwahrscheinlich von einem Berliner Drehbuchautoren entwickelt. Filmisch exzellente Umsetzung, mit kleinen logischen Mängeln und etwas zu viel Kung Fu. Aber immer noch DIE Referenz in vielerlei Hinsicht. Die exakte Umsetzung der Vorlage hätte 10 Daumen bekommen. Aber dazu hätte es vermutlich der Zustimmung des Berliner Autoren bedurft. Und das wäre wohl zu teuer gewesen.

 

August 21st, 2011 at 21:55 by kritiker

 

Blick hinter die Kulissen der Gesellschaft in ultimativer Party Atmosphäre. Tragisch, dass Hunter S. Thompson, der Bushs umstrittenen Wahlsieg als brutale Machtergreifung brandmarktete, der sich als einer der ersten Prominenten öffentlich zweifelnd über 9/11 geäußert hat, schon mit 67, gesund, unter mysteriösen Umständen (angeblich Selbstmord) gestorben ist. Seine Geschichte und Terry Gilliams meisterhafte Verfilmung leben weiter und sprengen immer noch Grenzen.

Deutscher Titel: Angst und Schrecken in Las Vegas

August 21st, 2011 at 21:54 by kritiker

 

Die Welt kann so schön sein, wenn man aus der Zeit nach einer (jederzeit real möglichen) Katastrophe kommt. Carpe diem.

Exzellentes Drehbuch, inspiriert vom Kurzfilm Am Rande des Rollfelds, der als Vorlage erwähnt wird – für Macher mit Stil ist das selbstverständlich. Wer Quellen offenlegt zitiert, wer bewusst verheimlicht stiehlt, obwohl der Nutzen der gleiche ist.