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Höhlentaucher-Thriller, basierend auf wahren Begebenheiten. An einigen Stellen nicht ganz nachvollziehbar, unglaubwürdig und zu sehr auf Dramatik getrimmt, aber immer spannend und klaustrophobisch. Man fragt sich, weshalb sich Menschen sinnlos in Gefahr begeben, aber in diesem Fall ging es auch um die Erforschung des Unbekannten.

Vorhersehbare sinnlose Story, überflüssige sadistische Grausamkeiten und blutige Gemetzel. Überraschenderweise, und obwohl in den USA anstößiger als Massenmord, auch Brüste, sogar weibliche. Von 3D merkt man fast nichts, weil schlecht gemacht.
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Extrem hirn-, würde- und stillose Vergewaltigung von Alexandre Dumas Geschichte. Die Luftschiffszenen machen optisch einigermaßen etwas her (inhaltlich und logisch keinesfalls), insgesamt sind Action und SFX vergleichsweise lahm.
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Die Geschichte einer kolumbianischen Killerin: die Rache für einen Getöteten sind mindestens 10 Unschuldige. Das kennt man doch (von vor 70 Jahren). Technisch gut gemachte, wenn auch vorhersehbare, katholische Gewaltverherrlichung (was erwartet man, die meisten Bibeltexte propagieren Gewalt). Dass Luc Besson sich für den Quatsch hergibt, ist enttäuschend.
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DVD, Blu-Ray
B-Movie. Alien-Invasion-Sci-Fi mit Donald Faison, dem Farbigen aus Scrubs. Zugegeben, der Film hat Längen und einiges ist nicht hundertprozentig logisch, aber insgesamt wesentlich besser als z.B. „World Invasion“, obwohl das Budget nur einen Bruchteil betrug.
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Kinderfilm. Schade, dass man sich nicht an die ursprüngliche Comicvorlage gehalten hat, ein neuer Prollschlumpf nervt, aus Charme wird Banalität. Nette Bilder, auch wenn die Größenverhältnisse in den Comics ansprechender sind. Lustig ist, dass die US-Macher die Schlümpfe anscheinend für Kommunisten halten, die zu mehr Konsum angeregt werden müssen.
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Unterhaltsamer Vampirfilm mit kleineren Unstimmigkeiten. Die 3D Effekte sind lahm.
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Wow, endlich mal wieder ein sehenswerter deutscher Film: Endzeit-Survival-Thriller, straight erzählt, ohne aufwändige SFX, packend. Gute Figuren, gutes Schauspiel. Die Zerstörung des Planeten durch menschliches Verschulden zu erklären wäre noch mutiger gewesen, aber das ist wohl momentan noch zu viel verlangt.
Man kann nur hoffen, dass dem von der Filmförderung ungeliebten Genre endlich keine Steine mehr in den Weg gelegt werden und in Deutschland vielleicht irgendwann sogar eine entferntere Zukunft als nur „near fiction“ dargestellt werden darf.
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Seicht, vorhersehbar, aber sympathisch. Kann man sehen, muss man nicht.

Nett, aber lau. Charly Day ist in „Always Sunny in Philadephia“ komischer.



