August 22nd, 2011 by kritiker

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(Internationale Bewertung)

Sympathisch und für einen deutschen Film nicht schlecht. Aber auf internationalem Niveau kann Deutschland zur Zeit nicht mithalten. Das liegt vor allem an der gegenwärtigen Förderpraxis und fehlendem Mut. Die Inhalte sind zu banal. Außerdem geht ein Großteil der Fördergelder an US Produktionen und US Verleihs. Marktwirtschaftlich gedacht werden also deutsche Steuergelder zur Förderung der Konkurrenz und damit Schwächung der deutschen Filmemacher zweckentfremdet.

 

August 22nd, 2011 by kritiker

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Ein Auto wird wegen Falschparkens offiziell auf einen amtlichen Parkplatz auf einem Berliner Flughafen abgeschleppt, auf dem kriminelle Ausländer die Autobesitzer erpressen. Kriminelle Ausländerbanden auch auf der Privateliteschule, Anführer ist ein junger „Halbneger“ (der einzige Dunkelhäutige im Film), der einem kleinen Mädchen Gewalt antut und der laut Protagonist getreten werden darf, wofür man „sogar in den Himmel kommt“. Immerhin spielt ein Drehbuchautor (wenn auch nur von anspruchslosem Quatsch) die Hauptrolle, „Intellektuelle“ (oder was Schweiger dafür hält) werden also erstaunlicherweise nicht verteufelt.
Emma Schweigers schauspielerische Leistung ist überzeugend.

August 22nd, 2011 by kritiker

 

Nach den Sch’tis hat man viel erwartet und wird bitter enttäuscht.

 

 

 

 

August 22nd, 2011 by kritiker

 

Wertung für 3D Version

3D: sehr gute, teilweise hervorragende 3D Effekte, die 3D Blu-Ray ist technisch absolut empfehlenswert.

http://finaldestinationmovie.warnerbros.com

Schwache Story, aber macht wegen gelungener 3D Effekte Spaß – auf großer Leinwand ganz vorne. Und die Erinnerung an jederzeit mögliche Sterblichkeit kann auch nicht schaden.

 

 

 

 

August 22nd, 2011 by kritiker

 

http://krabat

Märchen. Passende Besetzung, gutes Schauspiel, gelungenes Produktionsdesign. Technisch einwandfrei und für eine deutsche Produktion außergewöhnlich gut umgesetzt. Was Kreuzpaintner allerdings inhaltlich aus der sowieso schon tumben Vorlage von Preußler gemacht hat, schläfert nur noch ein. Was angeblich eine Fabel über Befreiung sein soll, wird zu einem Kreuzzug für Einfältigkeit. Mit der uralten Originalsage, die ein talentierter Geschichtenerzähler am Feuer erzählt hätte, wäre man wesentlich besser unterhalten worden. Die immer gleichen christlichen Erlösungsmotive wurden erst viel später geschichtsfälschend dazugeschrieben.

 

August 22nd, 2011 by kritiker

 

Gut gemachtes Popcornkino mit allzu straighter Story. Viele erzählerische Möglichkeiten wurden verschenkt, von Philosophie und Metaebene ganz zu schweigen. Aber in Zeiten einer Schwemme dümmlicher Haudrauf Filme und hirnerweichender Sinnlosigkeit mutet dieses Prequel für Viele wahrscheinlich schon „irgendwie intellektuell“ an.
Das muss reichen auf dem Planeten, auf dem Menschen zu konsumgeilen Affen gemacht werden.

 

 

 

August 22nd, 2011 by kritiker

 

3D: gutes plastisches, konvexes und konkaves, echtes 3D

Ein Superheld der seine Vorstellungskraft einsetzt, um Gegner zu besiegen, ist fantasieanregender als die üblichen Muskelprotze. Leider führt das auch nur wieder zu Gekloppe, aber immerhin mit einem Augenzwinkern.

 

 

 

 

August 22nd, 2011 by kritiker

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Nach dem ersten Teil war klar, dass man nichts Explosives à la „Fear and Loathing in Las Vegas “ erwarten darf. Mit extrem heruntergeschraubten Erwartungen kann der zweite Teil unterhaltsam sein.

 

 

 

August 22nd, 2011 by kritiker

 

www.disney.de/pirates-of-the-caribbean

Wirr zusammengewürfelte Versatzstücke, besonders enttäuschend, wenn man die ersten drei Teile mag. 250 Mio. Produktionskosten, aber kein Sinn für eine gute Geschichte, Verblödungskino zum Abgewöhnen. Wer gerne für Kopfschmerzen und Übelkeit extra zahlt, sollte sich die 3D-Version angucken. Nicht nur, dass die meisten 3D-Effekte schlecht gemacht sind, das Bild wird durch die Brille dunkler und das Blickfeld eingeschränkt. Geld ist eben nicht alles.

 

August 22nd, 2011 by kritiker

 

Wertung für OV 

Harmlos durchgeknallt-zugedröhnter, alberner Fantasy Blödsinn mit Will Farell. Die lächerliche Atmosphäre ist ungemein beruhigend.

Deutscher Titel: Die fast vergessene Welt

 

 

 

August 22nd, 2011 by kritiker

 

Endlich mal wieder die Metaebenen der Achziger, simpel, aber angenehm verspielt mit einfacher Katharsis.

 

 

 

 

 

August 22nd, 2011 by kritiker

 

Internationale Bewertung 

Leider nicht von Bully Herbig. Man muss sich fremdschämen für den peinlichen „Humor“, kein Kind im Kino hat gelacht, alle wirkten eher verstört.