August 16th, 2013 by kritiker

 

Sie experimentiert beim Masturbieren gern mit Gemüse. Körperhygiene ist ihrer Ansicht nach weit überschätzt. Sie provoziert ihre Umwelt, indem sie ganz unmädchenhaft ausspricht, was andere nicht einmal zu denken wagen: Das ist Helen Memel! Helen (CARLA JURI) ist eine Herausforderung für ihre geschiedenen Eltern (MERET BECKER und AXEL MILBERG) – und wünscht sich doch nichts sehnlicher, als eine wiedervereinte Familie. Geborgenheit findet sie nur bei ihrer Freundin und Blutsschwester Corinna (MARLEN KRUSE), mit der sie kein gesellschaftliches Tabu auslässt. Als Helen sich eines Tages bei einer missglückten Intimrasur verletzt, muss sie ins Krankenhaus. Dort ist sie nicht nur für Chefarzt Prof. Notz (EDGAR SELGE) ein ungewöhnlicher Fall. Ihr ungestümer Witz und ihre Wahrhaftigkeit machen sie zu einer Sensation im ganzen Krankenhaus. Helen wittert die Chance, ihre Eltern am Krankenbett wieder zu vereinen und findet in ihrem Pfleger Robin (CHRI-STOPH LETKOWSKI) einen Verbündeten, dem sie dabei gehörig den Kopf verdreht…

Kinstart: 22.08.2013

www.feuchtgebiete-film.de

So lustig gehts in provinziell-kleinbürgerlichen Oberstüberln zu, wo mit blutigen Tampons und Analfisteln noch skandalumwitterte Aufmerksamkeit erregt werden kann. Immerhin zeigen sich bei Charlotte Roche Ansätze von Personality, bekloppte und unaesthetische, aber in Anbetracht der momentanen, noch spießigeren, gleichgeschalteten, deutschen Verhältnisse ist das mehr als erwartbar; zudem filmisch gut umgesetzt.

 

August 14th, 2013 by kritiker

 

http://youtu.be/G87b6ToZLg0

Through the power of IMAX® 3D, Hubble 3D will enable movie-goers to journey through distant galaxies to explore the grandeur and mysteries of our celestial surroundings, and accompany space-walking astronauts as they attempt the most difficult and important tasks in NASA’s history. The film will offer an inspiring and unique look into the Hubble Space Telescope’s legacy and highlight its profound impact on the way we view the universe and ourselves. Narrated by Leonardo DiCaprio, Hubble 3D reunites the Space Station 3D filmmaking team, led by Producer/Director Toni Myers. James Neihouse, Director of Photography, also doubles as the Astronaut crew trainer. Judy Carroll is Associate Producer, and Graeme Ferguson, Co-founder of IMAX and pioneer Producer of many IMAX space films, is Executive Producer. Hubble 3D is an IMAX and Warner Bros. Pictures production, in cooperation with National Aeronautics and Space Administration (NASA).

hubblesite.org/hubble_imax

www.imax.com/hubble

3D: gutes plastisches, konvexes und konkaves 3D.

Hubbles Blick auf das Universum und die Reparatur des Weltraumteleskops. IMAX-Dokumentarfilme sind leider nur 40 Minuten lang, deshalb verärgern schon längere Szenen vom Astronautentraining, weil zu wenig Zeit bleibt für reale Bilder aus dem All. Die wenigen Hubble-Aufnahmen und 3D-Animationen sind allerdings spektakulär und öffnen das Bewusstsein. Planetar lebenszerstörerische Massenegomanie erscheint umso absurder.

 

August 13th, 2013 by kritiker

 

Wertung für OV

Dem Washingtoner Polizisten John Cale (CHANNING TATUM) wurde gerade sein Traumjob verwehrt, für den Secret Service als Personenschützer von Präsident James Sawyer (JAMIE FOXX) zu arbeiten. Weil er seiner kleinen Tochter die schlechte Nachricht schonend beibringen will, nimmt er sie mit zu einer Besichtigungstour durch das Weiße Haus. Doch plötzlich wird der gesamte Gebäudekomplex von einer schwer bewaffneten paramilitärischen Gruppe gestürmt und besetzt. Während die Regierung ins Chaos stürzt und allen die Zeit davonläuft, liegt es an Cale, den Präsidenten, seine Tochter und das Land zu retten.

Kinostart: 05.09.2013

http://www.whitehousedown.de

Jaha, mit Roli Emmerich lässt es sich genüsslich mampfen, das poppig Corn. Simpel aber heiter, das kann er gut. Erfrischend.

 

 

 

 

August 10th, 2013 by kritiker

 

Wertung für OV

Kirsten Dunst (Spider-Man, Melancholia) and Jim Sturgess (Cloud Atlas, Across the Universe) star in Upside Down, an interplanetary dystopian romance about a young man’s search for the long-lost girl of his dreams. Written and directed by award-winning filmmaker Juan Solanas and set in twinned worlds with opposite gravities, the film puts an eye-popping, original twist on the classic tale of forbidden love. Lovers Adam (Sturgess) and Eden (Dunst) are separated not just by social class and a political system bent on keeping them apart, but also by a freak planetary condition: they live on twinned worlds with gravities that pull in opposite directions—he on the poverty-stricken planet below, she on the wealthy, exploitative world above. The planets are so close that their highest mountain peaks almost touch. That’s where Adam and Eden first meet as children. And later, as teens, where he pulls her down to his world by a rope to cavort in dual-gravity bliss (visiting the other planet does not release a person from the gravitational pull of their native planet). But when interplanetary borderpatrol agents attack them, Eden falls back to her world—apparently dead. Ten years later, Adam learns that Eden is alive and working at TransWorld—a vast corporation whose towering headquarters is the only structure that connects the planets—and the only legal means of passing between them. In a desperate attempt to find her, Adam gets a job at TransWorld developing a revolutionary face-lift cream based on a secret, gravity-neutralizing ingredient that has been passed down for generations in his family. From his lower-world cubicle, he quickly sets about infiltrating the upper-world executive suites to reconnect with Eden. And so begins a quest fraught with dangers and challenges—from having to woo Eden all over again because of the memory loss she suffered in the fall, to fleeing authorities through a topsy-turvy realm where up is sometimes down and down is sometimes up. Upside Down is a visually stunning romantic adventure that asks the question: what if love was stronger than gravity?

Kinostart: 22.08.2013

http://upsidedown-movie.com

Verträumt poetisches Liebesmärchen mit Kirsten Dunst und Jim Sturgess. Das Tempo hätte erhöht und dramaturgisch einiges verbessert werden können. Die Möglichkeiten dreidimensionaler Umsetzung wurden kaum genutzt. Das Ende kommt zu abrupt und mehr Erwartungen werden geweckt als letztendlich erfüllt. Trotz Vorhersehbarkeit aber außergewöhnlich und sympathisch.

 

August 10th, 2013 by kritiker

 

Wertung für OV

Miami – die Stadt der Schönen und Reichen. Daniel Lugo (MARK WAHLBERG) und Adrian Doorbal (ANTHONY MACKIE) sind Personal Trainer aus Leidenschaft und haben aus ihren Körpern bereits alles rausgeholt, was Protein-Shakes und unermüdliches Krafttraining hergeben. Doch leider entspricht die Zahl der Dollars auf ihrem Bankkonto nicht annähernd der Anzahl der Schweißperlen auf ihren stählernen Körpern, und damit soll jetzt Schluss sein. Gemeinsam mit Pump-Kumpel Adrian und Ex-Knacki Paul Doyle (DWAYNE JOHNSON) heckt Daniel einen genialen Plan aus, und nach einigen gewagten Anläufen schaffen sie es, den mit Goldkettchen behängten Selfmade-Millionär Victor Kershaw (TONY SHALHOUB) zu entführen, zur Strecke zu bringen und mit seinen Millionen ihren „American Dream“ zu leben. Endlich angekommen in Miamis Oberliga genießt die „Sun Gym“-Gang ihr neues Luxusdasein mit schnellen Flitzern, sexy Girls und jeder Menge Designerdrogen. Doch das schillernde Partyleben hat bald ein Ende: Ihr tot geglaubtes Opfer Kershaw hat ihnen den Privatermittler Ed Du Bois (ED HARRIS) auf den Hals gehetzt und schwört Rache. Aber so schnell geben die drei Testosteron-Pakete nicht auf, und eine knallharte Jagd beginnt …

Kinostart: 22.08.2013

www.painandgain-film.de

Ungerechtigkeiten und Fehler im System sind zu offensichtlich, zu irrsinnig selbstüberschätzend die Handelnden – diese Geschichte kann nur auf wahren Begebenheiten beruhen und Michael Bay setzt sie gekonnt um. Bedenklich ist die verherrlichende Darstellung, man begibt sich ohne Objektivierung in das menschenverachtende Innenleben der Schwerverbrecher – sicher nicht empfehlenswert für unreife Charaktere.

August 10th, 2013 by kritiker

 

Wertung für OmU

Beginnend mit dem Tag, an dem Pauline (Clémence Poésy) ihm im Bus ihre Hilfe anbietet, stolpert der sture, vom Leben erschöpfte Matthew Morgan (Michael Caine) zurück ins Glück. Die entwaffnende Lebensfreude und der unerschütterliche Optimismus der jungen Frau erobern sein altes Herz und der stille Professor wird plötzlich zu einem Schüler des Lebens. Auf ihren alltäglichen Abenteuern mit Spaziergängen durch Paris, Mittagessen im Park und Reisen aufs Land entdeckt das ungewöhnliche Paar zahlreiche Schätze: Freundschaft, Gemeinschaft, Romantik – und die Bedeutung von Familie. Indem sie sich gegenseitig darin bestärken, wieder an menschliche Zuneigung zu glauben, findet Pauline eine neue Art von Familie, während sich Matthew nach langer Zeit wieder seinem Sohn Miles (Justin Kirk) annähert. Dieser hingegen sieht sich selbst von den Veränderungen rund um seinen Vater betroffen. Was als Versuch von Miles und seiner Schwester Karen (Gillian Anderson) beginnt, Matthew nach Hause in die Vereinigten Staaten zu holen, führt zu Entwicklungen in Miles’ eigenem Leben, mit denen er nie gerechnet hätte. Gerade rechtzeitig lernen Vater und Sohn, sich wieder gegenseitig zu respektieren, die Vergangenheit ruhen zu lassen und der Zukunft entgegen zu sehen – und finden beide, jeder auf seine eigene Weise, wieder Liebe und Hoffnung.

Kinostart: 22.08.2013

www.senator.de/mrmorgans

Wie schaffen es deutsche Drehbuchautoren immer wieder diese außergewöhnlichen Leistungen zu vollbringen? Es reicht nicht einfach nur die langweiligsten Lebensmomente larmoyant aneinanderzureihen, hier wurden die langweiligsten überhaupt erdenkbaren Augenblicke synthetisch kreiert. Diese Kunstfertigkeit sollte nicht unterschätzt werden – über 70-Jährige, die sich Hörgeräte und Sehhilfen nicht leisten können, wollen erobert werden – in nicht allzu ferner Zukunft sind sie die Hauptzielgruppe.

August 8th, 2013 by kritiker

 

Angeführt vom Ex-Mafioso Colonel Stars And Stripes (Jim Carrey) patrouilliert die welterste Superheldentruppe Justice Forever die Straßen und fordert die Kriminellen heraus. Doch Bösewicht Red Mist (Christopher Mintz-Plasse) schwört unter seinem neuen Namen Motherfucker, blutige Rache an Kick-Ass, Hit-Girl und deren neuen Komplizen zu nehmen.

Kinostart: 15.08.2013

www.universal.kickass.de

Hier passt einfach alles: unkomisch, ekelhaft, peinlich. Wer schon immer mal als lebende Kotztüte für unterbelichteten Autorenauswurf dienen wollte, ist hier richtig.

 

 

 

August 5th, 2013 by kritiker

 

Simon (James McAvoy), ein Kunstauktionator, verbündet sich mit einer Bande von Kriminellen, um ein millionenschweres Kunstwerk zu stehlen. Nachdem er bei dem Raub einen Schlag auf den Kopf erlitten hat, entdeckt er nach dem Aufwachen, dass er sich nicht daran erinnern kann, wo er das Gemälde versteckt hat. Als Drohungen und Folter ohne Erfolg bleiben, heuert der Anführer der Bande (Vincent Cassel) eine Hypno-Therapeutin (Rosario Dawson) an, um in den dunkelsten Untiefen von Simons Psyche zu wühlen. Als sie tiefer in sein angeschlagenes Unterbewusstsein eindringt, wird das Spiel immer gefährlicher, und die Grenzen zwischen Begehren, Realität und hypnotischer Suggestion verwischen.

Kinostart: 08.08.2013

www.fox.trance.com

Danny Boyle inszeniert einen Mindbender mit Vincent Kassel und der hypnotischen Rosario Dawson (Sin City). Was kann man da schon falsch machen? Würde man ein Drehbuch akzeptieren, das thematisch faszinierende Möglichkeiten eröffnet, aber nur mit halbfertiger, unorigineller Auflösung aufwarten kann? Sich die Enthedderung der konfusen Handlungsstränge sparen? Wieso nicht. Merkt ja doch keiner – alle denken sie wären die einzigen, die nichts peilen.

August 5th, 2013 by kritiker

 

Der Indianer Tonto (Johnny Depp) erzählt die sagenhafte Geschichte, die den Texas Ranger John Reid (Armie Hammer) in einen maskierten Rächer gegen das Verbrechen verwandelt und nimmt die Zuschauer dabei mit auf eine tollkühne Achterbahnfahrt voller epischer Überraschungen und witziger Reibereien zwischen den beiden ungleichen Helden, die erst lernen müssen zusammen zu arbeiten um gemeinsam gegen Korruption und Habgier zu kämpfen.

Kinostart: 08.08.2013

www.disney.de/lone-ranger

Vorzüglich hochwertiges Popcornkino-Drehbuch – wenn auch etwas zähflüssig im Mittelteil -, liebenswert detailreich umgesetzt von Gore Verbinski. Mit Johnny Depp als Tonto.

 

 

 

August 4th, 2013 by kritiker

Basierend auf dem Comic führt das Action-Abenteuer Wolverine (Hugh Jackman), den Charakter aus dem X-Men Universum, ins moderne Japan, eine ihm unbekannte Welt. Dort trifft er auf seinen größten Erzfeind und es kommt zu einem Kampf auf Leben und Tod, der ihn für immer verändern wird. Zum ersten Mal ist Wolverine verwundbar und er stößt an seine körperlichen und emotionalen Grenzen. Er wird nicht nur mit tödlichem Samurai-Stahl konfrontiert, sondern muss sich auch seinem eigenen inneren Kampf gegen die Unsterblichkeit stellen. Doch dadurch wird er stärker, als wir ihn jemals zuvor gesehen haben.

Kinostart: 25.07.2013

www.wolverine-wegdeskriegers.de

Wolverines Kampf auf einem Hochgeschwindigkeitszug ist annehmbar, die restlichen zwei Stunden ermüden.

 

 

 

 

Juli 11th, 2013 by kritiker

 

Kinostart: 01. August 2013

Im Auftrag des russischen Geheimdienstes soll Top-Spion Grégory Lioubov (Jean Dujardin) belastendes Material gegen einen mächtigen russischen Oligarchen (Tim Roth) beschaffen, der vom mondänen Monaco aus sein Imperium steuert. Vor Ort wird Finanzjongleurin Alice (Cécile de France) als Undercover-Agentin für die Mission rekrutiert. Als er sich ihrer Loyalität nicht mehr sicher ist, bricht Grégory die goldene Regel und nähert sich Alice – der Beginn einer verhängnisvollen Affäre mit ungewissem Ausgang. Denn neben den Russen spielt auch die CIA ein doppeltes Spiel, das sich in Moskau zu einem packenden Machtkampf ausweitet.

www.die-moebius-affaere.de

Spionage-Liebesthriller mit Jean Dujardin. Die französische Variante des Agentenfilms – Amour, Glamour, Geld, Macht und Tragédie. Manchmal fehlt dramaturgische Dichte, dann wird zu sehr das Klischee bemüht. Nicht spektakulär, aber auch nicht dumm.

 

 

Juni 17th, 2013 by kritiker

 

Die ehemalige FBI Agentin Sarah Moss (Brit Marling) startet eine steile Karriere bei „Hiller Brood“, einer erfolgreichen privaten Sicherheitsfirma, zu deren Klienten vor allem hochrangige Unternehmen und Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik zählen. Von ihrer Chefin Sharon (Patricia Clarkson) wird sie für eine gefährliche Mission ausgewählt und soll – undercover – die anarchistische Vereinigung THE EAST infiltrieren. Die extreme Gruppierung hat sich zum Ziel gesetzt, kriminelle Machenschaften großer Unternehmen aufzudecken. Schnell kann sich die zielstrebige Sarah in die Gruppe integrieren und fühlt sich vor allem zu deren Anführer Benji (Alexander Skarsgård) hingezogen. Immer mehr sympathisiert sie mit den Zielen und Vorstellungen von THE EAST und fühlt sich hin- und hergerissen zwischen ihrer moralischen Haltung, ihrer neuen Liebe und ihrer Mission. Sie muss eine fundamentale Entscheidung treffen…

Kinostart: 18.07.2013

www.theeastmovie.com

Die relevante Thematik stößt wichtige Gedanken an und Moralvorstellungen werden gegenwartssignifikant konkretisiert. Die Umsetzung hätte temporeicher sein können, die Storyline ist zuweilen holperig und realitätsfern, aber letztendlich werden große Gefühle ausgelöst: Wie kann es sein, dass die Abwehr der Verseuchung des Planeten von den hilflosen (filmischen) Versuchen einiger weniger Idealisten abhängt? Aber immerhin wurde dieser Film überhaupt produziert, angesichts des momentan Realisierten, könnte man meinen Idealismus wird im Keim erstickt. Der Blick hinter die Kulissen wäre kein erfreulicher.

Wenig überraschend wird in dieser US-Produktion von Ridley Scott auch wieder versucht christlich zu bekehren – wenn auch einigermaßen dezent. Der Führer der vorgeblich „anarchistischen Gruppe“ fordert eher unmotiviert „Auge um Auge“, wohingegen die zu kapitalistischer Enthaltsamkeit bekehrte Heldin gegen Ende ihr Halsband-Kreuz beschwört (s. Prometheus) und den Kampf mit friedlicheren Mitteln fortsetzen will. Dass blinder Glaube in der Realität oft auch Ursache nicht-reflektierten Handels und eher selten Lösung ist, wird in der märchenhaften Konstruktion nicht kritisch hinterfragt. Angesichts der realen Situation, in der weggeworfene Essensüberschüsse absichtlich vergiftet und Umweltschützer mit Drohnen und lethalen Waffen gejagt werden, ist man aber gewillt die vielen Schwächen zu verzeihen und den Mut der Macher zu bewundern.