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Sci-Fi Thriller, in dem Jugendliche gezwungen werden gegeneinander zu kämpfen – familientauglich inszeniert. Trotz Andeutungen – wirklich spannend und revolutionär wird es wahrscheinlich erst im zweiten Teil, der erste bietet nur Survival-Action und eine gefällige Hauptdarstellerin. Schade, dass sich die deutsche Filmförderung gegen Sci-Fi sperrt, sonst könnten auch hierzulande zuschauerträchtige Visionen verwirklicht werden – hat man Angst vor Dystopien?
DVD, Blu-Ray
Junkfood ohne Magenverstimmung, auf Stephen Kings Geschichten ist Verlass.
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http://frauinschwarz-derfilm.de/
Horror mit Daniel Radcliffe. Trotz ansprechender old-school-Inszenierung ohne Wackelbilder, verärgern Licht-, Logikfehler, Radcliffes monotones Chargieren und die zu einfache, vorhersehbare Handlung.
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Kinostart: 29.03.2012
wwws.warnerbros.de/clashofthetitans2
Fette, aber wenig innovative Effekte und CGIs. Die Story könnte kaum blöder sein, man bekommt nur idiotisch zusammengewürfelte bunte Bilder serviert. Ob man ein Heer talentierter Künstler und Techniker ausgerechnet von Drehbüchern Lobotomisierter leiten lassen sollte, muss nicht nur die Filmindustrie hinterfragen.
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Hervorragender Cast, sinnlose Story. In allen Belangen – sogar die Farbgebung wirkt billig – erstaunlich schlecht gemacht von Steven Soderbergh.
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Kinostart: 22.03.2012
Uninteressante Psychoprobleme uninteressanter Menschen, eindimensional erzählt. Ein kurzer Kurzfilm hätte für den Schlussgag gereicht.
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Kinostart: 15.03.2012
Norwegischer Thriller. Trotz ansprechendem Stil und spannender Geschichte, trüben grobe Unglaubwürdigkeiten – die leicht zu beheben gewesen wären – das Vergnügen.
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Kinostart: 15.03.2012
Schmuggel-Action-Thriller mit Marc Wahlberg. Arg zusammengeschustert, trotzdem noch OK.
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DVD, Blu-Ray
http://die-haut-in-der-ich-wohne
Almodovars Inszenierung überzeugt durch assoziative Feinsinnigkeit, er erzählt in atmosphärischen, gemäldeartigen Bildern von Dominanz und Selbsttäuschung, Gefangenschaft und Hingabe; von Wahnsinn, den die katholische Mutter des geisteskranken, rachsüchtigen Chirurgen in ihren „Eingeweiden trägt“ und weitergegeben hat. In den verschiedenartigen Interpretationen der Rezipienten entfaltet sich die Relevanz der Metaphorik.
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Kinostart: 08.03.2012
Vermarktet als auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierender Thriller. So einfach ist das: Man streut völlig unverstanden Worte wie „Paralleluniversum“ und „Viele-Welten-Theorie“ und alles darf komplett unlogisch sein – nicht nur die haarsträubend dümmliche Storyline, sondern jedes Detail. Nicht mal emotionale Reaktionen sind auch nur ansatzweise nachvollziehbar. Quälend monoton und vorhersehbar, aber wenn ein Cello unterlegt wird, muss es anspruchsvoll sein, das ist hierzulande Gesetz.
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DVD
Geförderter Coming-of-age-Girlie-Film von Ziska Riemann. Zunächst freut man sich über einen deutschen Film, der keiner spießigen Bankenwerbung gleicht. Leider entwickelt sich trotzdem kein Blick über den Tellerrand – nur egoistische, hohle Primitivität.
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Wertung für OV
Kinostart: 12.04.2012
Eine Gruppe Redneck-Schwachköpfe kämpft nach einem Flugzeugabsturz in Alaska ums Überleben. Eine Doofheit jagt die nächste, begleitet von unerträglich dämlicher Laberei. Auch Liam Neeson, der den Anführer mimt, verzapft nur (unglaubwürdigen) Blödsinn. Leider keine Allegorie auf herrschende Systeme, sondern einfach nur undurchdacht. Könnte wenigstens (unfreiwillig) komisch sein, ist aber auf tragisch getrimmt und nervt.
