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Science-Fiction Klassiker aus dem Jahr 1990 von Paul Verhoeven mit Arnold Schwarzenegger und Sharon Stone: muss man gesehen haben.
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Nonlineare Erzählweise, exzellente Besetzung, Stil und psychologische Feinheiten machen Reservoir Dogs zu einem der besten Independent Filme aller Zeiten. Auch wenn Tarantinos Umsetzung einzigartig ist, so hätte er City on Fire von 1987, der eine sehr ähnliche Geschichte erzählt, wenigstens als Inspirationsquelle kenntlich machen müssen.
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In Kubricks genialem Film offenbart sich die menschliche Tragikomödie.
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Truman Capote war nie zufrieden mit dem Film, Hollywood verkitscht die in den Fünfzigern tabuisierten Einsichten seines Romans.
Der Blick hinter die Kulissen schimmert trotzdem durch und ist zu seiner Zeit ein Meilenstein.
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3D: schlecht konvertiert – nur flaches, kaum sichtbares, konkaves 3D.
Vermarktet als Gangsterkomödie mit Keanu Reeves, auch bekannt als „Henry`s Crime“. Nette, sehr seichte Romanze, lahm und unkomisch.
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3D: konvertiert (kein echtes 3D), flach.
Lächerlich schlecht: keinerlei Story, Logik, Hirn. Sehr ärgerlich, dass so viel Geld und Talent für derartig unterirdischen Mist geistiger Krüppel vergeudet wird.
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3D: echtes 3D (in 3D gefilmt), gelungene konvexe und konkave 3D Effekte.
Blut, Eingeweide, zerfetzte Leiber: ekelerregend sadistisch. Lahme Story, keine Twists. Technisch gut gemacht.


