August 21st, 2011 by kritiker

 

Thriller über das blutige Geschäft mit afrikanischen Diamanten. Durchgehend spannend, schöne Bilder. Die Wandlung des schießwütigen, skrupellosen Protagonisten in einen selbstlosen Helden wirkt zu gewollt, aber eine Identifikationsfigur sollte eben nicht nur Schwarzen in den Rücken schießen. Leider einige Klischees und insgesamt zu dick aufgetragen (vor allem die Schlußszene). Trotzdem sehenswert, insbesondere wegen des realen Hintergrundes und der Originalschauplätze.

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Schlechter Fernsehfilm. Langweilig, überflüssig.

 

 

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Gut besetzter Mafia Thriller. Remake des Hongkongfilms Infernal Affairs. Wem Goodfellas gefallen hat, wird auch diesen Film mögen. Etwas zu lang. Konventionell, trocken umgesetzt, ohne cinematographische Leckerbissen, aber auch ohne überflüssigen Hollywoodschmonzes.

 

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Tiefe abgefahrene Einblicke in die Werbebranche, nach wahren Ereignissen. Auch das Buch ist empfehlenswert.

 

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Regie: David Fincher, 1999. Nach einem Roman von Chuck Palahniuk. Schwarzhumorig und visionär. So frei durfte man vor der Sprengung des WTC denken …

 

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker


David Lynchs mystisches Puzzle über Hollywoods Abgründe.

 

 

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Die Welt kann so schön sein, wenn man aus der Zeit nach einer (jederzeit real möglichen) Katastrophe kommt. Carpe diem.

Exzellentes Drehbuch, inspiriert vom Kurzfilm Am Rande des Rollfelds, der als Vorlage erwähnt wird – für Macher mit Stil ist das selbstverständlich. Wer Quellen offenlegt zitiert, wer bewusst verheimlicht stiehlt, obwohl der Nutzen der gleiche ist.

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Die Originalversion von 1982: ein unvergessliches Meisterwerk.

 

 

 

 

 

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Frei nach Highsmiths Romanvorlage von Anthony Minghella liebvoll filigran verfilmt mit hervorragender Besetzung. Jude Law als formvollendeter Lebemann mit Stil und Geschmack, angebetet vom unterprivilegierten Damon, der noch einiges lernen muss. Das Spannungsverhältnis zwischen großem Talent und niederer gesellschaftlicher Stellung führt von wohl durchdachter Täuschung zu pathologischer Besessenheit.

Auch wenn gerne absolute Chancengleichheit vorgegaukelt wird, sieht die Realität anders aus, zumal alles dafür getan wird, um Klüfte auszubauen. Der Gesellschaft entsteht durch Trottel mit Beziehungen in hohen Stellungen bei gleichzeitiger Ausgrenzung Hochbegabter enormer Schaden.

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Wertung für OV

Gangsterfilm mit Ben Kingsley aus dem Jahr 2000.

 

 

 

 

 

August 21st, 2011 by kritiker

 

Nonlineare Erzählweise, exzellente Besetzung, Stil und psychologische Feinheiten machen Reservoir Dogs zu einem der besten Independent Filme aller Zeiten. Auch wenn Tarantinos Umsetzung einzigartig ist, so hätte er City on Fire von 1987, der eine sehr ähnliche Geschichte erzählt, wenigstens als Inspirationsquelle kenntlich machen müssen.

 

 

Januar 13th, 2011 by kritiker

 

3D: konvertiert (kein echtes 3D), flach.

www.priest.de

Lächerlich schlecht: keinerlei Story, Logik, Hirn. Sehr ärgerlich, dass so viel Geld und Talent für derartig unterirdischen Mist geistiger Krüppel vergeudet wird.