http://sites.wildside.fr/malveillance
Kinostart: 05.07.2012
Lahmer spanischer Thriller über einen psychopathischen Hausmeister. Überflüssige Dialoge, langsam, vorhersehbar.
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DVD, Blu-Ray
Low-Budget Independent Handkamera-Horror. Spannung und Intensität werden trotz Längen gehalten, die Gruseleffekte funktionieren. Der Auflösung fehlt der Kick und große Bogen.
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Wertung für OV
Kinostart: 10.05.2012
Weltraumgefängnis Sci-Fi, produziert von Luc Besson. Nichts wirklich Neues, einige Logikfehler, aber wer nicht mehr als Unterhaltung ohne Anspruch und dämliche Sprüche erwartet, wird nicht enttäuscht. Schlicht aber robust.
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DVD, Blu-Ray: 24.05.2012
Horrorthriller mit Clive Owen. Gut gefilmte kathartisch psychologische Geschichte mit Gänsehautfaktor.
Kinostart: 19.04.2012
Drei Jugendliche erlangen Superkräfte, durchgehend gefilmt mit subjektiver Handkamera. Die Ansätze sind OK, aber der Babyspeck der unterentwickelten Story und das verschenkte Potential trüben den ohnehin blassen Gesamteindruck. Trotz Klischees und Plünderungen bekannter Elemente geht der Film auf – für Newcomer beachtlich gut.
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Sci-Fi Thriller, in dem Jugendliche gezwungen werden gegeneinander zu kämpfen – familientauglich inszeniert. Trotz Andeutungen – wirklich spannend und revolutionär wird es wahrscheinlich erst im zweiten Teil, der erste bietet nur Survival-Action und eine gefällige Hauptdarstellerin. Schade, dass sich die deutsche Filmförderung gegen Sci-Fi sperrt, sonst könnten auch hierzulande zuschauerträchtige Visionen verwirklicht werden – hat man Angst vor Dystopien?
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Hervorragender Cast, sinnlose Story. In allen Belangen – sogar die Farbgebung wirkt billig – erstaunlich schlecht gemacht von Steven Soderbergh.
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Kinostart: 15.03.2012
Norwegischer Thriller. Trotz ansprechendem Stil und spannender Geschichte, trüben grobe Unglaubwürdigkeiten – die leicht zu beheben gewesen wären – das Vergnügen.
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Kinostart: 15.03.2012
Schmuggel-Action-Thriller mit Marc Wahlberg. Arg zusammengeschustert, trotzdem noch OK.
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DVD, Blu-Ray
http://die-haut-in-der-ich-wohne
Almodovars Inszenierung überzeugt durch assoziative Feinsinnigkeit, er erzählt in atmosphärischen, gemäldeartigen Bildern von Dominanz und Selbsttäuschung, Gefangenschaft und Hingabe; von Wahnsinn, den die katholische Mutter des geisteskranken, rachsüchtigen Chirurgen in ihren „Eingeweiden trägt“ und weitergegeben hat. In den verschiedenartigen Interpretationen der Rezipienten entfaltet sich die Relevanz der Metaphorik.
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Kinostart: 08.03.2012
Vermarktet als auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierender Thriller. So einfach ist das: Man streut völlig unverstanden Worte wie „Paralleluniversum“ und „Viele-Welten-Theorie“ und alles darf komplett unlogisch sein – nicht nur die haarsträubend dümmliche Storyline, sondern jedes Detail. Nicht mal emotionale Reaktionen sind auch nur ansatzweise nachvollziehbar. Quälend monoton und vorhersehbar, aber wenn ein Cello unterlegt wird, muss es anspruchsvoll sein, das ist hierzulande Gesetz.
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www.underworld-awakening-film.de
Vampire gegen Werwölfe in blutiger Videospieloptik. Kleinere Unlogiken, vorhersehbare Action – simpel solides Popcornkino.
