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Gut gemachtes Popcornkino mit allzu straighter Story. Viele erzählerische Möglichkeiten wurden verschenkt, von Philosophie und Metaebene ganz zu schweigen. Aber in Zeiten einer Schwemme dümmlicher Haudrauf Filme und hirnerweichender Sinnlosigkeit mutet dieses Prequel für Viele wahrscheinlich schon „irgendwie intellektuell“ an.
Das muss reichen auf dem Planeten, auf dem Menschen zu konsumgeilen Affen gemacht werden.
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3D: gutes plastisches, konvexes und konkaves, echtes 3D
Ein Superheld der seine Vorstellungskraft einsetzt, um Gegner zu besiegen, ist fantasieanregender als die üblichen Muskelprotze. Leider führt das auch nur wieder zu Gekloppe, aber immerhin mit einem Augenzwinkern.
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www.disney.de/pirates-of-the-caribbean
Wirr zusammengewürfelte Versatzstücke, besonders enttäuschend, wenn man die ersten drei Teile mag. 250 Mio. Produktionskosten, aber kein Sinn für eine gute Geschichte, Verblödungskino zum Abgewöhnen. Wer gerne für Kopfschmerzen und Übelkeit extra zahlt, sollte sich die 3D-Version angucken. Nicht nur, dass die meisten 3D-Effekte schlecht gemacht sind, das Bild wird durch die Brille dunkler und das Blickfeld eingeschränkt. Geld ist eben nicht alles.
Hervorragende 3D Umsetzung einer ansprechenden Geschichte. Wieso aber ausgerechnet ein Soldat die Hauptrolle spielt und einen besseren Zugang zu den Eingeborenen hat, als einfühlsame, intelligente Wissenschaftler und sogar der auserwählte Anführer wird, ist wohl der Tatsache geschuldet, dass man aus Profitgründen eher den kleinsten gemeinsamen Nenner gesucht hat, als eine nachvollziehbar sinnige Story. Im IMAX 3D ein grandioses Kinoerlebnis.
Actionfilm. Sarkastische Komödie mit Subtext. Sinnlose Gewalt, irre Kinder auf Ritalin, Folter und schmutzige Geschäfte der Regierung. Leider wirkt die Auflösung der Story haarsträubend, aber Stil und Action werden Fans blutiger Unterhaltung überzeugen.
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Die Story-Vorlage wurde nach unseren Informationen höchstwahrscheinlich von einem Berliner Drehbuchautoren entwickelt. Filmisch exzellente Umsetzung, mit kleinen logischen Mängeln und etwas zu viel Kung Fu. Aber immer noch DIE Referenz in vielerlei Hinsicht. Die exakte Umsetzung der Vorlage hätte 10 Daumen bekommen. Aber dazu hätte es vermutlich der Zustimmung des Berliner Autoren bedurft. Und das wäre wohl zu teuer gewesen.
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Dystopische Zukunftsvision, skurril und komisch, auch wenn einem das Lachen im Hals stecken bleibt.
Kinostart: 5.04.07
Gut gelungene Comicadaption. Der Kampfschrei der Spartaner hätte besser gewählt werden können. Visuell fesselnd. Das Recht auf Wahrheit ohne Mystizismus ist ein hohes Gut, das in Jahrtausenden hart erkämpft wurde und einer der Grundpfeiler einer gerechteren Gesellschaft ist. Dem Film Beleidigung des Iran vorzuwerfen ist absurd und zielt wohl eher darauf ab die Meinungsfreiheit einzuschränken.
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Die Originalversion von 1982: ein unvergessliches Meisterwerk.
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Science-Fiction Klassiker aus dem Jahr 1990 von Paul Verhoeven mit Arnold Schwarzenegger und Sharon Stone: muss man gesehen haben.


