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2007 mit Tim Robbins und William Hurt. Auf wahren Ereignissen basierende Geschichte des Widerstands gegen nervtötenden Lärm. Überraschend mutige Fragestellungen und Antworten. Die Möglichkeit des Gedankens der Verbesserung von Fehlkonstruktionen aus Profitgier, wie fehlender Lärmschutz, sollte eine Selbstverständlichkeit sein. In der Realität werden verantwortungsvoll denkende Bürger bekämpft, statt gefördert. Die Anregung des Heldenmuts gelingt dem Film teilweise, leider wirkt er manchmal konstruiert und ist zu langatmig.

Nach dem ersten Teil war klar, dass man nichts Explosives à la „Fear and Loathing in Las Vegas “ erwarten darf. Mit extrem heruntergeschraubten Erwartungen kann der zweite Teil unterhaltsam sein.
Thriller. Nicolas Cage kann in die Zukunft sehen, genau wie das Kinopublikum: Terroristen mit Atombombe, die totale Überwachung und Grundrechtsverletzungen rechtfertigen, Verfolgungsjagden etc. Aber das Sujet ist interessant und wenn auch zu konventionell umgesetzt, trotzdem anregend.
US Highschool Sozialdrama. Der unerschütterliche Idealismus der Protagonistin scheint unglaubwürdig,
aber die Geschichte beruht auf wahren Begebenheiten. Dass Sozialangebote und Bildung wichtiger sind als nur möglichst viele Kinder zur Altersvorsorge in die Welt zu setzen, wird berührend dargestellt. Althergebracht umgesetzt, etwas zu gefühlsduselig.
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Die etwas andere Zombiekomödie, ganz nett, british. Kann aber nicht mit „Braindead“ mithalten. Auch „Juan of the Dead“ ist besser.

